Unverschämtheit als neue Tugend
Durch Betrug erlistet ist noch nicht gewonnen.
Sophokles
Der «Lügenfritz» mag ein exponierter Fall sein, aber mit der Wahrheit nehmen es ja viele nicht so genau in unserer heutigen «Lügenwelt». Das war vermutlich nie anders, wird jedoch in meiner subjektiven Wahrnehmung immer schlimmer.
Das Lügen scheint schon so «normal», dass es oftmals kaum noch interessiert und vor allem keinerlei Konsequenzen hat. Zumindest nicht für die Lügner – für diejenigen, die sich offen darüber beschweren, dagegen sehr wohl. Daran haben die Lügner fleißig gearbeitet.
Andersdenkende und kritische Menschen leiden zunehmend unter Repression und Willkür. Weltweit erweitern Regierungen und Unternehmen unaufhörlich die Instrumente der digitalen Kontrolle. Am Ende dieses Weges steht der obligatorische digitale Ausweis und damit der transparente, abhängige und steuerbare Bürger. Echte Kritik kann sich an dem Punkt niemand mehr leisten.
Zum Glück gibt es kreative, freiheitsliebende Menschen, die sich mit solchen Szenarien nicht abfinden. Sie ersinnen Mittel und Wege aus diesem Schlamassel. Einige davon wurden Anfang der Woche auf dem diesjährigen Oslo Freedom Forum vorgestellt, sie sind real und nutzbar. Interessanterweise hat sogar das US-Magazin Forbes darüber berichtet, mit einer ähnlichen Einordnung wie Transition News.
Aufzudecken und zu berichten gibt es wahrlich genug. Dass das bisweilen sehr gefährlich sein kann, davon zeugen Schicksale wie das der französischen Biostatistikerin Christine Cotton. Die langjährige Insiderin der Pharmaindustrie erkrankte schwer, zufällig genau, als sie wegen Manipulationen und Betrug in den Pfizer-Dokumenten zum COVID-19-«Impfstoff» Strafanzeige gegen die Gesundheitsbehörden gestellt hatte.
In den USA sind die Corona-Injektionen derzeit erneut beim Parlament unter der Lupe. Während einer Anhörung erinnerte Senator Johnson daran, dass die «Impfstoffe» vor ihrer Zulassung nicht den erforderlichen Sicherheitstests unterzogen wurden. Mehrere Ärzte und Wissenschaftler bestätigten Erkenntnisse, die einen Zusammenhang zwischen der COVID-19-«Impfung» und Krebs belegen. Diese seien jedoch weitgehend unterdrückt worden.
Damit das «Pandemie»-Geschäft flutschen kann, gibt es die WHO. Und mit der Pharmaindustrie legt man sich besser nicht an, da es ungesund werden könnte. Wenn dann ein Impfstoff praktisch vollständig von einer KI entworfen wird, wie gerade an der Universität Cambridge geschehen, dann drückt man wohl am besten die Daumen für eine zügige und reibungsfreie Markteinführung – und für «potenzielle Pandemien».
Apropos Experimente: Google will in den USA Millionen speziell veränderte Mücken freisetzen. Erklärtes Ziel ist es, deren Population gezielt zu reduzieren und damit die Verbreitung gefährlicher Krankheiten einzudämmen. Freigesetzt werden sollen ausschließlich männliche Mücken, die das Bakterium Wolbachia in sich tragen.
Während die Methode selbst nicht grundsätzlich neu ist, ist es die geplante Dimension des Projekts sehr wohl. Kritiker sprechen von Fehlerraten und warnen vor «Backfire»-Szenarien: Statt einer Reduktion könnte es nämlich auch zu einer dauerhaften Etablierung von Wolbachia in der lokalen Mückenpopulation kommen.
Eine öffentliche Konsultationsphase dazu endet in wenigen Stunden, nach unserer Zeit in den frühen Morgenstunden des Samstags. Wer es versuchen möchte, muss sich also beeilen. Andererseits: Gibt es etwa irgendeinen Grund, ausgerechnet Google nicht blind zu vertrauen?
[Titelbild: Pixabay]
Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben und ist zuerst auf Transition News** erschienen.
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