Der Krieg wird nicht im Außen beendet
Autor: Ludwig F. Badenbach.
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Schon als Kind erlebte ich die unterschiedlichen Bewusstseinsstufen anderer Kinder. So manches Kind weinte und andere waren nur überrascht, wenn ich Ihnen offenbarte, dass die „Ostereier“ nicht vom „Osterhasen“ kommen, die Geschenke nicht vom „Christkind“ und die Kinder nicht vom „Klapperstorch“. Und auch im weiteren Verlauf meines Lebens wurde mir immer wieder bestätigt, dass die individuellen Wahrnehmungen meiner Mitmenschen stark differieren.
Ich bezeichne diese differierenden Sichtweisen wertneutral als unterschiedliche Bewusstseinsstufen. Der stoische Philosoph Epiktet soll (frei übersetzt) gesagt haben, dass nicht die Dinge selbst die Menschen entzweien (beunruhigen), sondern ihre Meinungen und Urteile über die Dinge.
Es ist eben nicht alles ein-deutig und analog der jeweiligen Bewusstseinsstufen ist die jeweilige „Realität“, in der Menschen leben, ebenfalls unterschiedlich. Diese hängt davon ab, was sie (zu wissen) glauben. Und was Menschen glauben sollen, ist zumeist vorgegeben. Die Psychologie des Menschen ist so weit erforscht, dass die meisten Menschen dazu gebracht werden können, die absurdesten Dinge zu glauben. Und das ist natürlich sehr sinnvoll für die, welche sich die Menschen nutzbar machen möchten. Egal, ob man ein Tier oder einen Menschen unterwerfen möchte, es ist stets viel effektiver und effizienter, sich in die jeweilige Gedankenwelt einzuhacken, als mit physischer Gewalt zu unterwerfen. Hierzu gibt es belastbare Untersuchungen und Berechnungen.
Augenscheinlich resultiert der Beginn oder das Ende eines Krieges aus Ereignissen, denen man selbst hilflos ausgeliefert zu sein scheint. Es ist immer eine bestimmte Person(engruppe), welche sich so verhält, dass Krieg oder Frieden entsteht. Der „gewöhnliche Mensch“ empfindet sich zumeist als macht- und hilflos dem ausgeliefert, was andere (ihm an-)tun.
Täter, Opfer, Retter
Diesem Gedanken folgend ist der gewöhnliche Mensch ein „unschuldiges Opfer“. Es gibt in dieser Logik einige Täter (und deren Helfer) sowie ganz viele „unschuldige Opfer“ , die auf ihre „Retter“ warten, die (hoffentlich) alsbald alles richten werden.
Was aber, wenn kein „Retter“ kommt oder wenn der, der sich als „Retter“ ausgibt, gar kein „Retter“ ist? Wenn der als „Retter“ gepriesene neue Spitzenpolitiker oder die neue Partei sich früher oder später ebenfalls als Täter oder als deren Helfer entpuppt? Die Geschichte lehrt uns, dass die „unschuldigen Opfer“ dann auf den nächsten „Retter“ warten – und sie selbst bleiben „ewige Opfer“. Warten scheint für viele auch die beste Option zu sein, denn man könnte bei einem eigenständigen Tätigwerden schließlich etwas verlieren, mit dem man sich identifiziert, von dem man sich abhängig wähnt.
Somit bleiben die einzig Handelnden die Täter und ihre Helfer. Sie misshandeln die „unschuldigen Opfer“ nicht nur, sondern brechen Widerstand in jeder Phase. Propaganda verhindert ihn, den Widerstand; und Leid sowie Angst verbreitende Taten schwächen die „unschuldigen Opfer“ so sehr, dass ihnen sowohl Kraft als auch Phantasie für einen wirkungsvollen Widerstand fehlen. Und falls sich dennoch ein „unschuldiges Opfer“ wehrt, wird es mit der Logik „bestrafe einen, erziehe hunderte“ konfrontiert. Erfahren Sie, warum es dennoch völlig falsch ist, sich als „unschuldiges Opfer“ zu fühlen. Diese Haltung wird niemals zu Frieden und zur Verbesserung der Lebensumstände für sich und andere führen. Und diese Haltung kann auch niemals zu (finalem) Frieden führen.
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Das mittlere Management (die Spitzenpolitiker)
Halbwegs bewusste Beobachter dürften zwischenzeitlich folgendes erkannt haben:
1. Die Spitzenpolitiker sind sicher nicht die oberste Gruppe in der Hierarchie, welche über das Wohl der vielen bestimmt. Die Politikerkaste hat zwar viele Kompetenzen, aber Kompetenzen hat ein Abteilungsleiter einer GmbH auch. Von Relevanz ist, wer an der Spitze steht und die Vorgaben macht. Diese Obersten in der Hierarchie erstellen Blaupausen, welche den Spitzenpolitikern als Vorgaben dienen. Beispielsweise hat die Plandemie eindrucksvoll gezeigt, dass die Politiker selbst nur gelenkte Figuren waren, denn selten zuvor war eine Psyop für bewusste Menschen so leicht zu durchschauen wie dieses Theater.
Spätestens seitdem dürfte klar sein, dass ein Spitzenpolitiker niemals ein „Retter“ sein könnte, da er selbst gelenkt wird. Auch ein „Kriegsgegner“ wie Donald Trump ist hiervon nicht ausgenommen. Solche Leute können zwar Wahlen gewinnen, aber ihre Kompetenzen sind sehr begrenzt.
2. Gleiches gilt für Parteien. Es ist ein Trick des Systems „Demokratie“, dass die Bürger die Wahl haben. Aber wer die Auswahl des zu Wählenden bestimmt, muss das Ergebnis einer Wahl nicht fürchten. Es kann schließlich nur gewählt werden, was zur Auswahl steht. So wie Fußballvereine haben Parteien Farben, sodass sie zumindest optisch voneinander zu unterscheiden sind. Aber was ändert sich, wenn die eine oder die andere Partei gewählt wird? Selbst neue Parteien werden früher oder später unterwandert, wenn sie es nicht bereits sind. Und sollte eine als „Retter“ gehandelte Partei tatsächlich in die Regierung kommen, wird sie auch nichts ändern, da die Vorgaben von Mächten gemacht werden, die niemals gewählt wurden, sondern das Geschehen aus dem Hintergrund bestimmen.
Deutschland ist maximal verschuldet und wer sollte eine Regierung mit Geld versorgen, welches diese niemals zurückzahlen kann? Mit gesundem Menschenverstand sollte diese Frage beantwortet werden können: Diese Regierung erweist sich gegenüber den Geldgebern gefällig. So, wie die Regierungen zuvor. Oder sie wird scheitern und Platz machen für eine neue Regierung, die das alte Spiel mitspielt. Der Staat ist pleite.
3. Zu guter Letzt stellt sich die Frage nach der Redlichkeit einer Wahl. Eine Wahl bietet so viele Manipulationsmöglichkeiten, dass es verwundern würde, wenn diese ungenutzt blieben. Würden Wahlen etwas Wichtiges bewirken, wären sie längst verboten, heißt es so schön.
„Aber man muss doch wählen, wenn man etwas ändern will. Nicht wählen ist doch noch schlimmer.“ So oder so ähnlich wird mancher nun denken. Aber diese Denkweise ist falsch, denn wer wählt, nährt dieses System durch sein Mitmachen. Er nimmt an einem Spiel teil, das er nie gewinnen kann, sondern nur andere gewinnen lässt. Er unterwirft sich den Regeln anderer. Diese anderen brauchen aber sein Mitmachen, seine Energie, seine Zustimmung. Andernfalls würde das System zerfallen. Und durch das Mitmachen der Wähler unterwerfen sich diese (freiwillig) einem „Wahlergebnis“, welches sie nie überprüfen können.
Ein von mir hochgeschätzter Jurist veröffentlichte zuletzt den folgenden Gedanken auf „X“:
„Die Befreiung des Menschen aus dem Dschungel übermäßiger Verbote, Regulierungen, Kontrollpflichten und Genehmigungsvorbehalte eröffnet uns allen den Weg auf eine Lichtung der beglückenden Möglichkeiten. Man handelt nicht ethisch wertvoll, wenn man sich passiv fremden Befehlen unterwirft, statt anderen aktiv zu helfen.“
Meines Erachtens ist es auch eine „passive Unterwerfung“ , seiner „moralischen Pflicht“ als „Wähler“ nachzukommen.
Ist es nicht irritierend, dass Menschen als „Wähler“, „Steuerzahler“, „Wehrpflichtiger“, „Bürger“, „Angeklagter“, „Verschwörungstheoretiker“, „Patient“, „Kunde“, „Verbraucher“ etc. bezeichnet werden und nicht als Menschen? Der Mensch wird stets auf einen Nutzen reduziert – auch dann, wenn dieser Nutzen aus Perspektive des Systems negativ ist.
Versuchen Sie zu erkennen, dass „UnsereDemokratie“ nur eine Konstruktion zur Unterwerfung ist. Durch Ihre Teilnahme an Wahlen und Ihren Glauben an die Wirkmächtigkeit von Politikern nähren Sie diese Unterwerfungskonstruktion und sichern somit Ihr eigenes Gefängnis.
Spitzenpolitiker sind demzufolge nicht die Architekten des Systems, sondern lediglich ihre Rolle spielende Schauspieler aus dem mittleren Management. Sie werden selbst getrieben, motiviert durch ihre eigenen Begierden und Ängste, gesteuert von Leuten, die weit über ihnen stehen. In europäischen Ländern und auch in den USA ist die Demokratiesimulation immer noch hochwirksam, obwohl sie durch Intellektuelle wie Rainer Mausfeld längst zerlegt wurde.
Sofern Sie, ja SIE, lieber Leser, in Ihrer aktuellen Bewusstseinsstufe in der Lage sind, dies zu erkennen, dann bemühen Sie sich bitte auch zu erfassen, mit welchen Systemen Sie und Ihre Mitmenschen klein gehalten werden. So wie ein Bär für seine Auftritte im Zirkus oder ein Elefantfür seine Arbeit „vorbereitet“ werden, werden auch Menschen konditioniert. Und so wie ein Bär oder ein Elefant sich im Bewusstsein eigener Stärke der Misshandlungen frühzeitig erwehren könnte, könnte es auch ein Mensch. Bären und Elefanten werden – so wie Menschen – aber bereits als Babys auf ihre „Aufgaben“ vorbereitet. Es geht bei diesen „Aufgaben“ stets darum, einem anderen zu dienen.
„Die Idee, dass manche Leben weniger wert sind, ist die Wurzel allen Übels auf dieser Welt“, erkannte bereits der Mediziner und Anthropologe Paul Farmer.
Tiere und Menschen werden systematisch gedrillt, um einigen wenigen zu nützen.
Das Meta-System
Das Meta-System basiert darauf, dass die Menschen durch Gedankenmanipulation in Verbindung mit Belohnungs- und Bestrafungkonzepten in die mittlere und untere Systemhierarchie eingebunden werden.
• Dem Soldaten wird vermittelt, dass der Feind böse ist. Der Soldat bekommt Anerkennung, Sold und Prämien sowie Orden etc., wenn er tut, was man ihm aufträgt. Andernfalls wird er bestraft.
• Dem „Forscher“ wird vermittelt, dass Tiere keinen Schmerz fühlen oder dass es egal ist, wenn er Kaninchen, Affen, Ratten und andere Lebewesen für die Pharma- oder Kosmetikindustrie quält und tötet. Oder er produziert „Studien“, „neutrale Untersuchungen“, „Gutachten“ und sonstige „Forschungsergebnisse“. Hierfür bekommt er Geld. Andernfalls verliert er seinen Job.
(Forscher haben nämlich herausgefunden, dass die meisten Menschen fast alles glauben, wenn man behauptet, dass Forscher das Behauptete herausgefunden hätten. „Unsere Wissenschaft“ – zumeist basierend auf Modellrechnungen – ist die neue Religion. Wer sie anzweifelt, ist heute das, was einst ein Ketzer war.)
• Dem Finanzbeamten oder dem Polizisten oder anderen Staatsdienern wird ebenfalls vermittelt, wie sie zu denken haben. Für ihr Handeln bekommen Sie Geld. Andernfalls gibt es auch hier Bestrafungslogiken.
• Das zieht sich durch alle Bereiche. Auch ein Richter wird, wenn er in „wichtigen Fragen“ nicht systemkonform agiert, bestraft, wie man exemplarisch im Fall des ehemaligen Familienrichters Christian Dettmar sehen konnte.
• Aber auch Ärzte werden für erwünschtes Handeln (Impfungen) belohnt und für unerwünschtes Handeln (Atteste) bestraft.
• Es gibt für die Manipulation eines jeden Menschen diese drei Konzeptbausteine:
1. Individuelle Gedankenmanipulation.
2. Individuelle Belohnung bei Fügung.
3. Individuelle Bestrafung bei Widerstand.
Fortsetzung folgt…
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