Deutschland implodiert
Selbst, wenn es einen äußeren Feind gäbe, wäre der gar nicht nötig, das schafft das vernichtungstüchtige deutsche Regime ganz alleine. Der Feind sitzt im eigenen Land.
Russland betont immer wieder, dass es aus inneren Interessen heraus gar keinen Grund hat, Deutschland anzugreifen. Sollte das dennoch geschehen, läge es an der offensichtlich einheitlich-westlichen Strategie der Herausforderung und Provokation. Bestes Beispiel dafür die NATO-Osterweiterung, die Russland, völkerrechtswidrig dazu genötigt hat, die militärische Sonderoperation in der Ukraine zu starten. Da das noch nicht genug war, hat sich vor allem Deutschland, ausgerechnet Deutschland (!!!), dazu auserkoren, diesen Weg fortzusetzen. Und Deutschland hat das negative Potenzial, ganz Europa, nach “bewährtem Muster” mit in eine neue Katastrophe hineinzuziehen.
Stichhaltige Beweise dafür, dass wirklich eine Bedrohung von Russland ausgeht, können die von pathologischer Russophobie Befallenen bislang nicht liefern.
Putin hat angeboten, einen Nicht-Angriffs-Vertrag auszuarbeiten, würde Gas liefern, wenn Deutschland es wollte.
Scholz, das war der Bundeskanzler vor Merz, manche erinnern sich noch an seinen Namen, hat wenigstens noch mit Putin Kontakt gehabt. Der oberschlau daher faselnde Merz hält das für nicht nötig. Funkstille halten ist angesagt.
Stattdessen:
Kriegsminister Pistorius verkündet am 22. April 2026, dass die Bundeswehr auf 460.000 Personen aufwachsen soll. Im 2+4-Vertrag steht, dass die deutschen Streitkräfte auf 370.000 Mann beschränkt sein sollen. Hier wurde wohl bundesdeutsche Sondermathematik angewendet, denn nach allgemein üblicher Subtraktion sind das 90.000 Mann zu viel. Es würde nicht wundern, wenn die Schlauköpfe es so hinbiegen würden, dass die 370.000 Mann wirklich selbsterklärte, biologische Männer wären, und sich die weiteren 90.000 Personen aus den übrigen 72 Geschlechtern zusammensetzen, die zur Zeit der Ratifizierung des 2+4-Vertrages noch nicht bekannt waren. Es könnte auch sein, dass der 2+4-Vertrag inzwischen im Namen der Siegermächte durch Deutschland für nichtig erklärt worden ist, und die deutschen Insassen hätten nichts davon erfahren, weil das Teile von ihnen verunsichern könnte. Russland spielt dabei gar keine Rolle, weil es in Deutschland zum Land erklärt wurde, dessen Namen man nicht nennen darf (siehe Feierlichkeiten zum 9. Mai, dem Kriegsende).
Breuer, der auch schon während des Corona-Krieges generalinspizierend im Hintergrund tätig war, fordert sofortige Kampfbereitschaft. Hierfür wurde eigens ein neuer Bundeswehrmachts-Marsch auf der Basis eines Twists von Chubby Checker „Let’s Twist Again“ mit einem neuen Text versehen: „Let’s Fight Tonight, Like We Did Last World War“.
Merz erntet derzeit Buh-Rufe, wo er nur erscheint. Sei es auf dem Katholikentag, auf dem Bundeskongress des DGB, eigentlich überall, wo er sich blicken lässt. Dank der Tatsache, dass er vor seinem Antritt als Kanzler im zweiten Anlauf bis über den Kopf in einen Trog mit Teflonlack eingetaucht ist, empfindet er das nicht als Kritik, sondern als Ansporn, seine genialen Gedankengänge und Realitätsvorstellungen noch besser, als ohnehin schon, dem dummen Volk erklären zu müssen.
Kriegs-Warm-Upper Kiesewetter fordert eine „Stunde Null“ für Russland.
Das Verlautbarungsorgan der Bundeswehrmacht, die FAZ titelt: „Wir brauchen diese Raketen, um Putin abzuschrecken“. Dabei bräuchte Deutschland wohl eher ein Volk, dass sein Regime davor abschreckt, diesen Kurs weiterzuverfolgen. Aber so, wie es derzeit aussieht, sind die Deutschen vor allem sofatüchtig.
Der leitende Redakteur, Bereich -Sicherheitspolitik und Konflikte-, des größten in Deutschland erhältlichen Klopapier-Formats, wechselt zu einem ukrainisch-deutschen Drohnen-Hersteller. Fachlich und ideologisch bestens geeignet, durch Aussprüche wie zum Tod russischer Soldaten „Verarbeitung zu Dünger“ und über die russische Regierung, dass er „das Drecksregime in Blut und Asche untergehen sehen“ wolle.
Wenn der Marianen-Graben mit seinen 11.000 Metern die bisher bekannte tiefste Stelle unter dem Meeresspiegel ist, dann sollte man dort ein mehrfach tieferes Loch graben, das dem Niveau entspricht, in das derartige Aussagen hineingehören.
Eine Aufzählung der Ergüsse der Regierungsunverantwortlichen des Landes der Deppen und Doofen könnte man endlos fortführen.
Aber, die Rettung naht! Wirklich?
Viele setzen große Hoffnung in die AfD. Ihre Zustimmung wächst stetig. Vor allem in den durch eine mögliche Kündigung des 2+4-Vertrages durch Russland, bald nicht mehr zum Geltungsbereich des Grundgesetzes gehörenden, bis heute nicht wirklich wiedervereinigten Teil Deutschlands (das liegt nicht an der Bereitschaft eines Zusammengehörigkeitsgefühls der Ex-DDRler).
Aber auch in dem alten Besser-Wissi-Teil Deutschlands gewinnt die AfD an Stärke.
Wenn man davon ausgeht, dass es in den Bundesländern zunächst überwiegend zu keiner absoluten Mehrheit kommt, dann muss sich die AfD Koalitionspartner aus dem Sumpf suchen, den jetzt in der Summe die Deutsche Einheitspartei bildet, also die derzeitige Nicht-Opposition. Jetzt ist es aber so, dass die personifizierten Deppen in dem Kartell für Machterhaltung und „Weiter so“ nicht automatisch aus den einzelnen Lagern verschwinden werden. Die sind ja immer noch da. Und ein Tropfen Altöl kann bekanntlich ziemlich viel klares Wasser verunreinigen. Es soll gar nicht abgestritten werden, dass sich unter den Unseredemokraten auch noch einige Personen befinden, die bei Verstand geblieben sind, doch wären das genug, um eine positive Kraft für das Fortkommen eines heruntergewirtschafteten Landes entfalten zu können?
Es schleicht sich eher das Gefühl ein, das hier Stöckchen in die Speichen geworfen würden, wo immer es nur ginge, um die vollständige Aufdeckung des zum Himmel stinkenden Mists, der angerichtet wurde, so gut es geht zu verhindern.
Nicht unerheblicher Faktor dabei wäre die Verhinderung einer Aufarbeitung durch einen im Bundestag stattfindenden Untersuchungsausschuss zu Corona, von dem man wirklich ausgehen muss, dass er von der AfD ernsthaft gefordert werden würde. Die derzeit in der AfD engagierten Politiker scheinen wirklich ein authentisches Interesse daran zu haben, das Unrecht in alle Öffentlichkeit bringen zu wollen.
Das wäre sozusagen die Hürde Nummer Eins.
Die Hürde Nummer Zwei wäre, wenn die AfD bundesweit die absolute Mehrheit bekäme und somit in bundesweiter Regierungsverantwortung wäre. Dann wären die Deppen, die Kriegsertüchtiger, die Wirtschaftsvernichter, Waffenlobbyisten, die Schadensvermehrer, die Sonderlügner, die Realitätsleugner immer noch da. Und hinzu kämen die institutionellen Verstrickungen, Vernetzungen und Abhängigkeiten von denen, die im Hintergrund ihre Strippen ziehen, die wohl auch den einen oder anderen in der Hand haben, ihn oder sie erpressen können, weil sich viele dieser Charakterschwachen zum Diener vieler verschiedener Herren und Vermögensoptimierern mit viel Geld gemacht haben.
Gegen dieses ganze verfilzte Netz müsste die AfD vorgehen und die Strukturen zerstören. Könnte sie das, wollte sie das ernsthaft? Wenn Sie auf die Idee käme, wie in der Position der Opposition immer leicht gesagt, unsinnige Fördergelder zu streichen, erste Priorität auf das Wohl des eigenen Volkes zu legen, das Geld im eigenen Hause zu lassen, dann würde das ganz sicher nicht mit Wohlwollen und Zustimmung widerstandslos hingenommen werden. „Ok, dann gibt’s halt nichts mehr, aber danke für die Gelder, die wir bislang bekommen haben“, wäre wohl eine kaum denkbare Reaktion auf das Zudrehen des Geldhahns.
Für wie realistisch kann es angesehen werden, dass der dringend nötige eiserne Besen, mit dem die gesamte Finanzstruktur Deutschlands durchgefegt werden müsste, auch wirklich den Erfolg erzielt, das Ziel dieser Säuberung sein müsste?
Die Angst, die AfD könnte ein Viertes Reich errichten wollen, wird nur als Totschlagargument von denjenigen immer und immer wieder angeführt, die von ihren Trögen nicht ablassen wollen und die unter allen Umständen verhindern wollen, dass ans Tageslicht kommt, was sie sich über Jahre zurechtgekungelt haben.
Wenn es um die Errichtung eines Vierten Reichs geht, geht wohl eine viel größere Gefahr von Brüssel und seiner angehenden Madame Reichskanzlerin aus.
Und Bekloppte, ewig Gestrige, Alt-Kommunisten, Neo-Sozialisten gibt es wohl in allen Lagern. Wenn Demokratie, im eigentlichen Sinne, funktionieren würde, würden diese Spinner keine Gefahr darstellen, weil die wirklich demokratischen Kräfte viel zu groß wären.
Etwas Positives hat der derzeitige Affenzirkus jedoch auch: Er zeigt auf, wie angeblich unveräußerliche Grundrechte, eine im Grunde genommen solide Rechtsprechung, staatsstreichartig missbraucht werden können, wenn sie, wie derzeit, in die Hände der Falschen gelangen.
Der „solide“ Balken einer Parteienlandschaft scheint in Deutschland grundsätzlich morsch geworden zu sein. Vielleicht ist die Konstruktion des Staates Deutschland, so wie sie sich derzeit darstellt, nach rund 80 Jahren überholt, und es wäre grundsätzlich Zeit für etwas Neues, das nur entstehen kann, wenn das Alte am Boden liegt und handlungsunfähig geworden ist.
Um das zu durchschauen, fehlt leider vielen Deutschen der Durchblick. Immer noch viel zu viele informieren sich über den Propagandafunkt für Volksverblödung, statt sich die Zeit zu nehmen, alternative, verlässliche Quellen zu suchen, die die Realität inzwischen viel näher darstellen. Ein über 5 Millionen Mal aufgerufenes ungescriptetes Video macht wenigstens etwas Hoffnung, dass wohlmöglich doch der eine oder andere langsam aus dem Langzeitkoma erwacht.
Vielleicht wäre es ein Beitrag des Stimmviehs, dass mittlerweile eigentlich endlich gemerkt haben müsste, dass Wahlversprechungen nichts anderes, als Lügen sind, wie viele Beispiele dafür braucht es noch, statt mit dem Gefühl „Jetzt aber endlich, die werden es zum Guten wenden“, was aller Wahrscheinlichkeit nach nicht eintreten wird, ob ungewollt oder verhindert, gar nicht mehr wählen zu gehen? Nicht aus Protest, sondern um ein klares Zeichen zu setzen, dass man erkannt hat, dass Wahlen nur eine Schau-Veranstaltung sind, die Mitbestimmung und Mitgestaltung simulieren soll. Letztendlich geht es nur darum, jemanden zu haben, auf den das Volk schimpfen kann -„Die da oben!“-, was niemanden „da oben“ interessiert. „Die“ ziehen ihr Ding so oder so durch, die eigentliche Agenda wird in Veranstaltungen, wie die Bilderberg-Konferenz, beschlossen. Eine Verweigerung der Wahl kann Ausdruck dafür sein, dass man das durch und durch kaputte System einfach nicht weiter bedienen will.
Es wäre fein, wenn immer mehr „Stimmberechtigte“ erkennen würden, dass sie mit dem Hineinlegen ihrer Stimme in die Urne eigentlich nur ein System erhalten, dass Zustände hervorgebracht hat, wie sie derzeit in Deutschland herrschen.
Mehr Mut zum endgültigen Ende eines abgehalfterten Staatssystems wäre angebracht, denn wenn der Gaul tot ist, soll man absteigen.
Nach einer Zeit des Stillstands, vielleicht sogar ein Zustand von Chaos, würden sich allein aus rein menschlichen Gründen (des Überleben-wollens) neue Strukturen ergeben, neue Vernetzungen, ein neues Miteinander, das seine Tragfähigkeit aus sich selbst heraus entwickelt, weil gesellschaftliche Entscheidungen wieder bei denjenigen lägen, die am besten wissen, was gut für sie ist, den Menschen im Lande selbst. Der Mensch ist auf Kooperation aus, eine friedliche Koexistenz. Krieg ist das Durchsetzen von Interessen mit anderen Mitteln, beschlossen von Deppen, denen man fälschlicherweise die Verantwortung für ein Land übertragen hat.
Wozu haben die Abgabe der Eigenverantwortung und das Abgewöhnen des Selbstdenkens denn geführt: Überspitzt gesagt, zu Verordnungen zum Krümmungsgrad von Bananen und einer Sommerzeit, die nicht mehr abgeschafft werden kann, obwohl sie erwiesenermaßen unnötig wie ein Loch im Kopf ist. Wäre es nicht langsam an der Zeit, dieser Fremdherrschaft und Deppenverordnungen ein Ende zu bereiten? Wir Menschen sind nämlich bei weitem nicht so doof, wie man uns einreden will!
Noch einmal zu allerletzt: Die, die jetzt die Macht innehaben, werden niemals von alleine aufhören, den fortgeschrittenen Wahnsinn, die Kriegstreiberei, die Bedrohungslüge, die Wirtschaftsvernichtung, das gesellschaftliche Auseinanderdriften von alleine aufzugeben. Sie haben ein ganzes Land schon so tief in die Grütze gefahren, dass eine Umkehr für sie unmöglich geworden ist. Und auch eine AfD wird aus dem über Jahre vergifteten Kuchen nicht in der Lage sein, noch einmal eine wohlschmeckende Torte zu machen.
Verbunden mit der Bitte, einmal ernsthaft und tief über das Vorgenannte nachzudenken.
Unseredemokratie, durchsetzt mit totalitären, autokratischen Anmaßungen, hat nicht das Geringste mit Demokratie zu tun. Die deutschen Insassen eines mit der Farbe „Freiheit“ angestrichenen offenen Vollzugs täten gut daran, auch, wenn da so einige Kartenhäuser und Lebenskonzepte zusammenbrechen würden, zu einem wahrheitsgemäßen Denken zurückzufinden, zu einer Wahrheitsannäherung zurückzukehren, die Erkenntnisse laut auszusprechen, seine Meinung frei zu äußern, die Simulation als solche zu erkennen und sie auch genau so beim Namen zu nennen.
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(pareto und Friedenstaube auch auf telegram unter https://t.me/pareto_artikel und https://t.me/friedenstaube_artikel )
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(Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.)
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(Bild von pixabay)
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